Schmitti´s Rallye-E (ex) H13

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    • Genug "Berg" für dieses Jahr. Jetzt gehts mal wieder mit "Rallye" weiter. Am 12.10.13 ist die Rallye-Siegerland-Wsterwald.de ... 97% Schotteranteil -> da fahren wir doch glatt mit :D
      Die ersten Vorbereitungen fingen heute an. Zuerst ne komplette Durchsicht, dann größere Schmutzlappen angebracht und die "Schottersliks" sind auch schon montiert :D :D
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      • daaden2013.jpg

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      Wenn Du den Baum siehst, in den Du reinfährst, hast Du untersteuern. Wenn Du ihn nur hörst, hast Du übersteuern.
      (W. Röhrl)

      siehe auch: www.Rallye-Team-Schmitt.de
    • Aktuell vom Wochenende aber Achtung / Vorwarnung! Jeder Fahrzeugschoner und Politurliebhaber sollte sich das Video NICHT ansehen ... für diese Gattung ist das Hardcore :D

      youtube.com/watch?v=yzOZh5dki3E&feature=em-upload_owner

      Thomas
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    • Das man mit einem frontgetriebenem Kadett nicht Driften kann, halte ich übrigens für ein Gerücht
      Wunderbare und Geile Aufnahme (Danke nochmal) von der Rallye-Siegerland Westerwald in einer R(echts) 3++

      img.webme.com/pic/r/rallye-team-schmitt/siegerland2013.jpeg

      Thomas
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    • Laaaange ist es her, dass ich hier was geschrieben habe und am Rallye-E was geschehen ist. Seit dem Kauf des Winnebago´s, hatte ich seit Juli 2014 keine Zeit mehr für den Rallye-E und musste ihn mit seinem Getriebeschaden stehen lassen und das Hobby Rallye sozusagen Parken.
      Am Samstag kam nun die Antriebseinheit komplett aus dem Versteck. In den letzten 17 Jahren schon so oft gesehen - trotzdem immer wieder ein schlechter Anblick ... aber ohne diesen, kein neuer Anfang:

      Die Antriebswellen sind in der Vorderachse eingesteckt und mit Gurten fixiert - so bleibt das gute Stück rollbar.

      Aus Neugier habe ich den Gangradsatz mal aus seinem Gehäuse gezogen und siehe da:

      Karies in reinster Form

      So kann nun gleich der Motor ebenso eine Revision erfahren und ich kann überlegen, wie es mit dem Dog Ring Getriebe weiter geht. Bis dahin zeigt die Vorderachse mal ihr "Safarifahrwerk"


      Thomas
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    • Eine 1,5 Jahre andauernde Restaurierung (kein Kadett - und etwas größeres) nähert sich dem Ende und die Restarbeiten sind langsam überschaubar. Diese werden nun "nebenbei" ausgeführt. In den Fokus kommt jetzt der lange vernachlässigte Rallye-E. Die Vorbereitungen fangen nun an, denn wir wollen 2016 wieder im Motorsportgeschehen eingreifen.

      Aus dem sich leerenden Lager wurde das letzte F16 Opel Getriebe entnommen:


      Die Getriebeglocke und diverse "Kleinteile" werden im Rallye-E einzug halten. Damit man(n) damit überhaupt arbeiten kann, habe ich schon mal mit einer groben Vorreinigung angefangen:




      Das lädierte Qaufe wird Revidiert aber nicht mehr im Rallye-E
      eingesetzt. Das wird wo anders wieder gute Zwecke erfüllen. Einzigst die
      Torsensperre wird wieder eingepaßt und im Rallye-E weiter ihren Dienst
      tun. Was nun genau verbaut wird, wird noch nicht verraten.


      Das kleine Triebwerk bekommt ebenfalls seine Aufmerksamkeit. Eine
      Revidierung und kleine Veränderungen, werden auch hier Einzug halten.
      Zumindest die Spuren lassen erkennen, weshalb wir im letzten Jahr mit
      einem Überdruck im Kühlkreislauf zu kämpfen hatten:


      Thomas
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    • Die erste Hürde, oder auch das erste Puzzelspiel ist abgeschlossen. Da das DogRing Getriebe von Quaife nicht optimal, sondern eher etwas zu lang übersetzt war, gab es was neues. Ganz neues 8o :thumbsup:
      Komplett anders übersetzt ist die Hauptübersetzung und auch die Gangräder. Nun kann ich die erste Testfahrt kaum abwarten ... aber erst noch den Motor wieder flott machen.
      Kleiner Einblick ins neue Getriebe? ... ist im Anhang ;)

      Thomas
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      • IMG-20151119-WA0001.jpg

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    • Von der Festigkeit dürften beide ident sein. Um ein gerade verzahntes Getriebe komme ich nicht herum. Zum einen sind die Sinterkupplungen so teuer (Scherz) :thumbsup: :D und die wird beim hochschalten schon mal nicht benutzt aber viel wichtiger ist, dass ich bei den Motorsportgetrieben alle Übersetzungen besser konfektionieren und kombinieren kann.

      Thomas
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    • Das vergangene Wochenende wurde bei einem befreundetem Motorenbauer verbracht und dem Rallye-E neues Leben eingehaucht.

      Zu erst den Kadett aufbocken und vorbereiten:


      Hier ein recht grober Einblick über die ganzen Teile des "Männerpuzzels":








      Der neu geplante Block wurde entrostet und mit Farbe versehen:



      Kurbelwelle einlegen und die Lagerböcke montieren:



      Kolben direkt hinterher:



      Nachdem der Unterbau komplett zusammen gefügt war, ging es an den Kopf:



      Ventile mit Ventilschaftdichtungen rein:



      Danach die Nockenwellen:



      Dadurch, dass keine Kopfschrauben mehr verwendet wurden, kamen ARP Stehbolzen zum Einsatz. Hier ist sogar eine geänderte Montageart und Reihenfolge erforderlich:



      Riementrieb ran:



      Nockenwellen genauestens eingemessen und soweit alle Vorbereitungen auf dem Motorständer abgeschlossen:



      Mit dem neuen Getriebe und einer neuen Sinterkupplungsscheibe verbunden:



      Auch die Ansaugbrücke läßt sich so noch gut ranbauen:



      Rein in den Motorraum:



      Schläuche und andere Verbindungen ranschrauben:



      Sieht dann im Endergebniss wieder wie gewohnt aus:




      Anschließend wurde eine Warmlaufphase vollzogen und mit dem Laptop alle
      Lifedaten kontrolliert. Als diese soweit zufriedenstellend vollzogen
      war, wurde das Öl abgelassen und der Ölfilter demontiert. Öl im
      Kaffeefilter gesiebt, den Ölfilter aufgeschnitten und den Inhalt
      geprüft. Beide Ergebnisse haben keinerlei Metallspäne oder sonstige
      bedenkliche Rückstände aufgezeigt. Frisches Öl eingefüllt, einen neuen
      Filter montiert und mit dem Laptop eine verhaltene Probefahrt gestartet.
      Als diese Werte für Top befunden wurden und die Kolbenringe ihre
      Einlaufzeit hatten, wurde direkt mal angetestet, was das neue Triebwerk
      bringt und wie das neue Getriebe arbeitet. Dieses ist schließlich
      komplett anders übersetzt, wie das Alte. Kurz beschrieben: Geht Geil
      vorwärts.

      Nun müssen noch diverse Schläuche und der Ölkühler erneuert werden, da
      dieser aus Gründen der Vorsicht, gar nicht erst montiert wurden.

      Demnächst also noch mal mehr davon.

      Thomas
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    • Moin moin

      Saubere Arbeit , hätte ich mehr zeit würde ich mir auch Rallye fahren .

      Mich würde die Motorleistung auch interessieren aber ich weiß das es die Mitbewerber auch gerne wissen wollen .
    • Mal so rum gedrückt. Der letzte Motor ist ja kein riesen Geheimniss mehr und der hatte sehr gut fahrbare 194PS mit 197Nm. Die Spitzenleistung lag bereits sehr früh für einen Sportmotor an und er drehte max. 8000U/min. Eckdaten, wo sich meiner Meinung nach, kein 1.6L Motor verstecken müsste.
      Für diesen Motor wurde allerdings eine weitere Evolutionsstufe erreicht und die Daten bleiben (ich hoffe auf Verständniss) bei mir.

      Thomas
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    • Die letzten Teile sind heute angeliefert worden:



      Beide Kühler werden erneuert, wobei der Ölkühler vergrößert wurde. Auch
      die Dash Anschlüsse und Schläuche werden neu montiert. Der neue Akku
      zieht dann zum Abschluß in das vorhandene Gehäuse im Kofferraum.


      da noch etwas Zeit war, hab ich schon mal das Druckventil aus der
      Ölpumpe geschraubt und eine fast passende U-Scheibe passend zurecht
      gefeilt. Dadurch möchte wird erreicht, dass der Druck steigt. Wärend der
      ersten Testfahrt wird dann geschaut, ob der Druck dann besser ist oder
      weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen.



      Das neue Hitzeschutzband, welches sich bald um den Krümmer legen darf, hab ich auch schon mal "baden" geschickt:



      Thomas
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    • Nein, auch die kann man wieder verwenden und "Kosten sparen" :rolleyes: . Das ist aber nicht der Hauptgrund für die ARP Bolzen. Zylinderkopfschrauben sind Dehnschrauben und halten den gestiegenen Brennraumdruck nicht mehr Stand. Auch durch die Befestigung durch die Muttern, verlagerst Du den Befestigungsdruck aus dem Kopf auf die Muttern und hast die "Verdrehbewegung" der Schrauben beim Anziehen minimiert. Ich hoffe, ich kann den Sinn hier gerade verständlich rüber bringen.
      Der Kopf kann mit den Schrauben haltbarer und fester an den Block angezogen werden.

      Thomas
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    • Weiter geht es mit den Verbesserungen. Mein Werkstattschlumpf hat in
      einem unbedachten Moment einen Spruch gebracht, den er nun "ausbadet".
      Er meinte nämlich, das die Wickelorgie doch easy ginge und es das
      übernehmen wollte. Wie gewünscht, übergab ich die Arbeit an meine
      Freundin.
      Der Anfang:


      Mit wüsten Flüchen bemerkte sie sehr schnell, dass das eine mistige Arbeit ist. Zumal das Band wickeln ja nicht alles ist. Es muß ja auch noch der 0,8mm Edelstahldraht drumherum geschlungen werden:



      Aaaaber, Hut ab - nach 5 gemütlichen (aber zwischendurch lauten) Stunden, sind zwei Rohre bereits sauber gewickelt:




      Währenddessen habe ich mich um diverse Dichtungen und der Druckerhöhung
      im Ölkreislauf gekümmert. Der neue Ölkühler wurde verbaut, die neuen
      Dashleitungen mit ihren Anschlüssen angefertigt und dann verlegt.
      Resultat mit einem C20XE Adapter am 1.6er Block:


      Hinter der Stoßstange dann befindlich:



      Thomas
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    • Heute ging es weiter mit dem anlegen des "Verbandes":


      Unermüdlich kämpft sich der Werkstattschlumpf durch die engen Rohre:



      Das heutige Ergebniss kann sich sehen lassen. Lediglich der Edelstahldraht muss noch im Bereich des 2 zu 1 Rohres ran:



      Ich habe natürlich nicht nur zugeschaut. Ich habe in der Zeit andere Kleinigkeiten im Motorraum fertig gestellt und den Akkukasten im Kofferraum ausgebaut. Dessen Befestigungslöcher wieder verschweißt und mit einer Befestigung für den neuen Trockenakku angefangen.


      Thomas
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