COP Zündung auf Motronic und 12V Verteiler Idee

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    • COP Zündung auf Motronic und 12V Verteiler Idee

      Moin,

      Vielleicht einiges interessantes um auf M2.5 oder M2.7 Motoren einges der Zündung zu verbessern. Wie beim M2.8 ganz elektrische Zündung, aber ohne Zündkabel, ohne Hochspannungsverteiler, jedoch mit jede Korrektur (Klopfsensor) der Zündungszeitpunkt der originale Motronic Steuergerät.

      Der Verteiler bleibt, sondern sind da vier Hallgeber eingebaut, und der Verteilerfinger bekommt einen weicheisenen Endstück der durch der Spalt bewegt und über ziemlich langer Zeitsdauer der Spannung nach der richtige Zündspule vermittelt. Das endgültige Zündpuls bekommt es noch immer aus das Pulssignal vom Steuergerät. Dieses Signal geht nur vier fach zu oft, aber der Verteiler sortiert das wie vorher, aber diesmal ganz ohne Verschleiß, Verlust und viel mehr Präzise im Niederspannungsbereich.

      Hier eines Schaltplan (aber noch nicht ganz richtig!)


      Und hier eine Testversion welche nur zeigt wie es funktioniert:


      Hier zu sehen das es mit der Verteiler gewählt werden kann und der blaue Draht ist der Pulsleitung, welche ein enziges Pulssignal akzeptiert und dann jede Zündspule ansteuert, aber die Zündspulen sind nur teilweise aktiviert vom Verteiler.

      Diesen COP Zündspule geben fast doppelte Hochspanning, jedoch kaum RFI, und mit dieses Plan geht der Puls vom Motorsteuergerät 100% direkt nach diesen individuellen Zündspulen! 8) COP
      PKW steht doch für "Pferdekraftwagen" oder?? :evil:
    • Weil die Diskussion in das vorherige Thema schließlich nur über frei programmierbaren STG handelte, habe ich die relevante Beiträge hier mal versammelt:



      nr1ebw schrieb:
      Sowas gibt es schon und fahre ich an meiner M2,7
      Zündspulen von einem VAG 1.8T, der Zündverteiler wird ohne Verteilerkappe und Finger verbaut. Das Zündsignal wird am Zündverteilerstecker abgenommen. Dazu gibt es ein kleines Zusatzsteuergerät daß direkt über die Batterie versorgt wird (höhere Spannung). Es gibt auch die Variante wo der Nockenwellensensor der M2.8 verwendet werden kann.



      Vinci schrieb:
      Ja, habe so bereits solche Sätze gesehen, aber fand es interessant sowas selbst zu fertigen. Frage mich auch ob es noch immer zusammen arbeitet mit der Klopfsensor? Habe Sätze gesehen die da nicht mit arbeiten.
      Auch sagen manche Leute das es die 1.8T Zündspulen Qualitätsprobleme haben...
      forums.vwvortex.com/showthread…p-trying-random-new-stuff
      Ist ja schade, weil die etwas kurzer sind und sich eigentlich besser eignen für die Opel 2.0 16V Motoren.


      nr1ebw schrieb:
      Klopfsensor arbeitet weiterhin. Klopfsensor wird vom M2.7 Steuergerät geregelt. Nicht von der Zündanlage.
      Die Zündkerzen kann man anpassen

      Die Zündspulen kosten 30,- da kann man sich eine in Kofferraum legen.


      JuppesSchmiede schrieb:
      "Merkst du da auch das der Motor besser läuft?"

      nr1ebw schrieb:
      Er läuft nicht schlechter.
      Fährt sich ganz normal wie vorher auch. Hatte zuerst eine Projekt Opel Ph3 mit Zündverteiler und dann Komplettumbau auf Ph4 mit der ruhenden Zündung. Hatte aber die Ph3 im Steuergerät zum Motor einfahren, also wenig Ladedruck und nur Teillast. Abstimmung auf Ph4 muß noch gemacht werden.


      JuppesSchmiede schrieb:
      nr1ebw schrieb:
      "Er läuft nicht schlechter.
      Fährt sich ganz normal wie vorher auch"

      Wo liegt denn dann da der Vorteil?


      Vinci schrieb:
      Interessant, aber sind die Zündkerzen verlängert? Ist das notwendig?
      Gestern einiges eingebaut, aber ist noch etwas falsch gemacht, war spät im Abend, jetzt dieses Wochenende mal gucken.
      Und nein, Vorteile sind es kaum, nur etwas höhere Spannung, also mann darf mit größerer Zündspalt fahren. Das soll etwas höhere Effizienz bieten, und wann es daran gefehlt hatte etwas mehr Drehmoment. Auch ist es etwas minder RFI... Größte Vorteil finde ich keine Verschleißteile mehr wie einen Zündverteiler. Die Hallgeber sind Verschleißfrei und ziemlich problemlos. Nur die Zündspule sind an eine viel heißere stelle am Motor verbaut, also die sind etwas empfindlicher, sicher keine schlechte Idee eine im Kofferraum zu legen.


      nr1ebw schrieb:
      Der Vorteil ist erst mal das es eine ruhende Zündung ist, also keine Verteilerkappe, Verteilerfinger, Zündkabel. Dann hast du für jede Zündkerze eine eigene Zündspule und den Vorteil das jede Zündspule 4 mal mehr Zeit zum laden hat, wie die einzelne Zündspule die dann über den Verteiler alle 4 Zündkerzen versorgen muß. Besonders bei hohen Drehzahlen soll das helfen. Und zu guter letzt noch der stärkere Zündfunke was sich bei hohen Ladedrücken bemerkbar macht, man muß nicht den Elektrodenabstand so klein machen an der Zündkerze.
      Aber wie gesagt, ich hatte zum einfahren des Motors keine hohen Ladedrücke und kann deshalb nichts zu sagen.
      Die Zündkerzen bleiben so wie sie sind, nur die Mutter oben drauf wird durch eine längere Mutter ersetzt. Diese habe ich selber angefertigen lassen. Aber das muß nur gemacht werden wenn die Zündspulen vom 1.8T verwendet werden, da bekommt man das Zündkerzen L noch drauf. Man kann aber auch Zündspulen vom VR6 benutzen, die sind länger, die haben aber andere Stecker und das Zündkerzen L paßt dann nicht mehr.


      JuppesSchmiede schrieb:
      Achso, wäre dann z.Bs. auch interessant wenn man schlecht an Verteiler ran kommt, wie beim C30SE z.Bs.


      nr1ebw schrieb:
      JuppesSchmiede schrieb:
      "Achso, wäre dann z.Bs. auch interessant wenn man schlecht an Verteiler ran kommt, wie beim C30SE z.Bs."

      zB. Für die Hecktriebler vereinfacht das den Einbau, weil die Heizung so bleiben kann. Wenn man zB die Variente mit dem M2.8 Nockenwellengeber nutzt, spart man ca 20cm Einbauplatz nach hinten Richtung Spritzwand.


      nr1ebw schrieb:
      Hab noch 2 Bilder im Netz gefunden ...


      Das erste Bild zeigt die komplette Zündanlage mit den VR6 Zündspulen. Auf dem 2. Bild dann eingebaut mit M2.7 Hallgeber und den VR6 Spulen.
      Wie gesagt, die Variante mit dem M2.8 Hallgeber baut dann noch flacher.
      PKW steht doch für "Pferdekraftwagen" oder?? :evil:
    • nr1ebw schrieb:




      JuppesSchmiede schrieb:
      "Achso, wäre dann z.Bs. auch interessant wenn man schlecht an Verteiler ran kommt, wie beim C30SE z.Bs."


      nr1ebw schrieb:

      zB. Für die Hecktriebler vereinfacht das den Einbau, weil die Heizung so
      bleiben kann. Wenn man zB die Variente mit dem M2.8 Nockenwellengeber
      nutzt, spart man ca 20cm Einbauplatz nach hinten Richtung Spritzwand.
      Wie meinst du das, das es Platz einspart? Mit der Heizung hat man doch da nichts zu tun.
      Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man Morgens davor steht und angst hat, es aufzuschliessen. Zitat: Walter Röhrl
      1x Omega A Caravan 116PS/C20NE mit LPG
      1x Omega A Caravan 116PS/C20NE
      1x Senator B CD 204PS/C30SE
    • JuppesSchmiede schrieb:

      nr1ebw schrieb:

      JuppesSchmiede schrieb:
      "Achso, wäre dann z.Bs. auch interessant wenn man schlecht an Verteiler ran kommt, wie beim C30SE z.Bs."


      nr1ebw schrieb:

      zB. Für die Hecktriebler vereinfacht das den Einbau, weil die Heizung so
      bleiben kann. Wenn man zB die Variente mit dem M2.8 Nockenwellengeber
      nutzt, spart man ca 20cm Einbauplatz nach hinten Richtung Spritzwand.
      Wie meinst du das, das es Platz einspart? Mit der Heizung hat man doch da nichts zu tun.
      Hängt von das Fahrzeug ab, bei manche sind da die Schläuche und/oder Luftung der Heizung verbaut, und manchmal will mann die Zündung also am Riemendeckel verbauen um Platz zu sparen.



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    • Es läuft, aber noch nicht ganz gut. Sieht aus wie es zündet zu früh, oder eine der Zündspulen ist defekt, oder die Steuerspannung/strom ist noch nicht gut, ist ja sehr kritisch. Habe beim experimentieren sehr viele versuche gemacht und hatte wenig Zeit, also werde nächstes Mal weiter analysieren was wirklich die Ursache ist. Beim starten sieht es aber bereits aus wie zu frühe Zündung, weil es ziemlich Schwergängig in die Kompression geht, dann scheinbar korrigiert und dann springt es ja an und läuft es ziemlich gut. Beim Testfahrt war aber bemerkbar das es an die Grenze ist, weil under Last etwas rückelte und glaube ich auch etwas klingelte. Bin dann ganz ruhig zurück zur Werkstatt gefahren.

      Wahrscheinlich bekommt es normalerweise im Zündmodül einen Phasenverschiebung, und ist das Steuergerät so programmiert das es da mit rechnet.

      Habe einen Stromlaufplan entworfen mit Schmitt-Trigger, basiert auf einen 555 timer womit ich auf einen Poti die Phasen verzögern kann von 0 bis mehr als 90 Grad. Werde das nächstes mal einbauen und dann mall sehen ob es wieder im grünen Bereich sitzt.

      Hier einiges auf Bild:


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    • schöner Beitrag. Berichte bitte mal weiter.
      Was meinst du mit "Phasenverschiebung im Zündmodul"?
      Im den 1.8T Zündspulen? Glaube ich nicht, dort ist doch auch nur Primär/Sekundärspule drin.

      Hast du mal gemessen wie viele Grad Kurbelwellenumdrehungen deine Hallgeber die PNP Transistor öffnen? Das muss ja schon einige Zeit sein. Die Motronic hat laut Kennfeld ganz schön Spielraum zum verstellen. Der Bereich müsste ja mindestens genau so lang sein wie die Fläche der Verteilerfingers.

      Aber sehr gute Idee. Ich habe einen BMW V12. Der hat zwei Verteiler. Einzelfunkenspulen gehen dort wohl nicht rein. Die Verteiler würde man aber auch mit 2 6 Zylinder Doppelfunkenspulen und deinem Aufbau wegbekommen.
      Hast du Bilder vom Verteilerumbau? Fotos der Hallgeber?

      Berichte bitte weiter.
    • Danke, ich war auch sehr froh das es endlich läufte! :D


      Habe da einige Bilder, aber ist nur einen Prototyp umbau, wo ich nur einen alten Verteiler aufgebohrt hatte. Schließlich soll einen Platine entwickelt worden, für 4 oder 6 zylinder (und dann sind ja zwei verwendbar für eine V12 von BMW) Die Platine soll alles da haben, und nicht mehr um 90 Grad verschiebenen Hallgeber haben, sondern nur flach, also eine flache Stahlplatte der an eine Originale Verteilerfinger befestigt werden kann reicht dann aus. So ist auch die mechanische Aufbau etwas einfacher, aber die einbau etwas schwerer, weil mann da beachten soll das es möglicherweise etwas verdreht werden soll, wann es hinten eine Magnete steckt.


      Hier meine Prüfaufbau:











      Da sind noch sehr teure Siemens HKZ121 Hallgeber eingebaut, aber schließlich sollen da viel kompaktere verwendet werden wie diese:





      Die brauchen nur eine separate Magnete, also muß da noch etwas entwerfen wie eine Stütze oder sowas.


      Die Phasenverschiebung, naja, soll da noch einiges nachmessen, aber meine erste Idee war die Ausgang der originale C20XE Zündmodul zu benutzen. Da war aber kein gutes Resultat erreicht, und hatte da schließlich das Signal direkt aus das Steuergerät benutzt. Da es danach zu viel zu früh schneinte zu zünden vermutete ich das es normalerweise einen Phasenverschiebung bekommte aus das originale Zündmodül.


      Die Hallgeber geben viel mehr Grad "öffnung" wie die Breite des originalen Verteilerfingers. Da ist es etwa 33 Grad der Nockenwellendrehung mit das originale Finger, und mit meine Hallgeber sind die um etwa 65 Grad "offen". Weil die Kurbelwelle zwei Mal dreht pro Nockenwellendrehung ist das noch zwei mal mehr Grad auf die Kurbelwelle. Habe auch die Stahlplatte auf eine Originale Finger befestigt, und ist ja viel breiter wie das originale Kupferflache am ende des originalen Fingers. Da sind die Hallgeber auch nur verantwortlich für die Zylinder/Spulen-wahl, und da ist nur "üngefähr" ausreichend. Die definitive Zündpulse sind noch immer von das Steuergerät, mit noch immer die originale die Klopfsensorkorrektur, und Oktanstecker gesteuerte Korrektur.


      Meine Wahl da die Ausgang des Zündmoduls zu verwenden, statt der Ausgang des Steuergeräts war nur um das auch kompatibel zu behalten mit noch ältere Systeme, ohne Steuergerät.


      Es sind ja keine PNP Transistore, sondern N-channel Mosfets ;) Auch sind es in die 1.8T Zündspule nicht nur Primär/Sekundär drin, sondern auch einen Zündmodul. Also braucht es +12V, Masse, positive Pulssteuerungseingang, Pulssteuerungsmasse. Da verwende ich die N-channel Mosfets für die Pulssteuerungsmasse, weil da nur sehr wenig Strom läuft und sehr kleine Mosfets ausreichen, und die positive Pulssteuerung gehen alle Parallel. Da zündet aber nur welche auch die Massenverbindung vom Hallgeber-Mosfet Schaltung bekommt.
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    • danke für die Erklärung und die Fotos.

      ich habe mir den Stromlaufplan von C20XE M2.5/2.8 wie auch vom C25XE M2.8 angeschaut. Dort sind die "Zündungsmodul Zündspule" (K20) drin. Das kannte ich nicht, weiß auch dar nicht wie das Teil aussieht.

      Ein C20NE mit Verteiler Zündung hat so was nicht. Im X25XE/X30XE M2.8.1 fehlt das Teil. Mein BMW V12 M1.7 hat das auch nicht.
    • Ist ja gar kein Problem, nur sollte alles später kompatibel sein mit die meisten Motoren.

      Erst ging ich da von aus das das Zündmodul nur 12v an eine Ausgang hatte, und die andere Ausgang an Masse schaltete mit eine IGBT, aber mit einige einfache Messungen sah es aus wie eine Ausgang etwa unbewegte 8,3V hatte, und die andere 12V mit Pulsen die nur noch höher gingen. Soll da noch mal mit Oscilloscope messen, statt nur meine Fluke 179.

      Das C20XE Zündmodul sieht so aus:


      Und ist nur da um die Strom zu verstärken, um die primäre seite der Zündspule an zu steuern. Beim M2.8 ist das ja integriert in die Zündspule. Glaube auch das M2.8 mit Wasted Spark funktioniert (aber bin nicht 100% sicher, weil ich nicht so einen Motor hier habe)

      Meiner Schaltung, und Stromlaufplan ist einfach, und super schnell, und deshalb geht es da wahrscheinlich falsch, weil das die Zündung nur am Grenze des grünes Bereich verschiebt. Wann das die Ursache ist, dann ist normalerweise das Zündmodul verantwortlich für eine Phasenverschiebung, wo die Kennfelder normalerweise für programmiert sind. Genau wie die normalen Zündung auch weit vor das oberen Totpunkt erfolgt, weil da mit die Verzogerung gerechnet ist des Flammenfronts. Beweis dafür ist denke ich die erste Fehl/Frühzundungen am Start, wo das Steuergerät weit an die Grenze korrigiert, und so doch das Motor erfolgreich startet, aber dann kann es nicht mehr weiter korrigieren wann es notwendig ist. (unter Last)
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    • Ist ja eine gute Idee, aber will zumindest vier Hallgeber in die Platine aufnehmen, so das die Wahl noch immer besteht für ganz separate Zündung.

      Nein, die Belastung ist kaum höher, wann die eingänge nicht aktiv sind sind die sehr hochohmig, und die Aktive eingang hatte auch eine sehr hohe Impedanz. Ist auch immer noch möglich da einen Led (für Prüfung) an zu hängen. Kann da auch immer noch mit eine Mosfet arbeiten, dann ist die Impedanz sicher richtig hoch, oder selbst eine Optocoupler (Transistorcoupler) soll da gute Arbeit machen. Die 100 ohm Wiederstande waren da aus Vorsorg, aber hatte ich nicht verwendet in das Proto.

      Tja, mit Zündblitzpistole ist nicht so einfach mit die COP Zündspule, aber kann da sicher etwas helles mitleuchten lassen, vielleicht mit zusätzlichen Linse doch der Zündzeitpunkt prüfen. Hatte mich sowas bereits vorgenommen...
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    • Werde später noch einige Bilder der Messungen posten, aber es sieht doch nicht aus wie eine Phasenverschiebung (oder nur vielleicht noch durch die originale Zündspule, aber glaub nicht das es unterschiedlich sein darf mit die COP Zündspulen)

      Die Eingang/Ausgang der Zündmodul war ganz Zeitgleich. Nur ist die Eingang positiv schaltend und die Ausgang auf das blaue Draht 12V mit Pulsen nach Masse. (ganz wie ich am Anfang bereits vermutete) Da soll also auch das ganze aus gesteuert werden können, mit eine P-channel Mosfet.

      Eine der (gebrauchten!) Cop Zündspulen hatte ein anderer Klang, und ich vermute das der beschädigt ist. Kann ja meinen Fehler sein, mit das experimentieren... Habe jetzt vier neue bestellt.

      Hatte vorher vier neue Bestellt, aber vom 1.4 FSI (NGK 48003) aber die zünden gar nicht so agressiv, und brauchen auch eine andere Pin-out, und sind etwas zu kurz. Das letzte kann mann verlängern, aber ich bevorzuge doch die starker zündenden Spulen. Mal sehen, die sollen ja bevor 8 januar eintreffen.
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    • Habe gestern vier neue Zündspulen erhalten, muß nur noch die Zeit finden da etwas mit zu prüfen... Hatte dieser Woche aber wohl noch einen Verteilerkappe umgebaut auf eine ganz andere Weise. Soll so alles in das Verteilergehäuse bekommen, und ist auch viel billiger. Wann das fertig ist sieht mann da gar nichts anderes als ein originaler Verteiler.



      Die Magnete sind da auf eine Aluscheibe geschraubt. Das sind Neodymium Magnete mit eines Loch, und habe da mit Messing- und Edelstahlschraube alles befestigt.



      Die Platine passt noch durch das Loch, weil es auch einen Kreuz ist...



      Nur noch der Kabelbaum, und die weitere Teile am Platine löten.


      Habe da in einen schwarzen Plastikgehäuse noch eine Platine, wo diverse Anschlussmethoden möglich sind, direkt aus dem STG, oder aus das Zündmodül...

      Die Einbau und Ausbau geht eigentlich viel einfacher als ich erwartete. Glaube ja das dieser Methode viel besser ist.
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    • Danke, und ja, das sind die Hallgeber. Wann mann einen Reluktanzgeber (VR Sensor) benutzt (Spule mit Magnetkerne) dann kann mann nur Eisen da vorbei bewegen, aber wann mann da schneller vorbei geht kommt auch viel mehr Spannung aus, und die sind etwas langsamer als Hallgeber. Hallgeber geben auch eine Rechtecksignal, und Reluktanzgeber geben einen vollen Sinus. Da braucht mann noch Dioden, und Refernzspannung, und einen Schmitt Trigger. Und Reluktanzgeber sind größer, also alles zusammen passt es dann wahrscheinlich nicht so einfach im Verteilerkappe.

      Hallgeber geben eine feste Spannung (genau was man da ein steckt) aber brauchen eine Magnete. Mann kann die Magnete bewegen, aber dann sind längere oder kurzere Zeiten nicht so einfach ein zu stellen. Die "Vane" Hallgeber haben genau solche Hallgeber ins Innere, und an die andere Seite eine Magnet. Dann kann mann da nur Eisen längs bewegen. So ist es die meist kompakte Lösung, meist billig, und mit die meiste Möglichkeiten für längere oder kurzere Zeiten.
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    • Gut, alles fertig zum einbauen... Werde das Heute noch versuchen.

      Jetzt mit ziemlich originalem Look!

      Der Satz:



      Die Kappe, mit alle Komponenten und Bekablung auf die Platine:



      Der gewuchtete Finger:












      Blindnietmutter, mit die elektrische Verbindung, hier verbindet Mann die zwei Drahte des Zündmoduls, welche normalerweise auf die Zündspule gehen:



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    • Gut, bin bei Version 6, nach viele Abende schwere Arbeit funktioniert es endlich. Die Steuerung ist ziemlich kritisch, aber jetzt ist es gut, und richtig gut!! Mann was läuft das! Keine neigung mehr zum Fehlzündungen, es ist stabil, kräftig, geschmeidig, alles was man sich wunschen kann!!

      Hatte gesehen bei AEM gibt es sowas für die Honda B-serie Motoren, für etwa 900 euronen!! Ich würde es für die Hälfte schaffen! :D Wahrscheinlich noch viel minder....
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