Mit Strom heizen?

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    • Mit Strom heizen?

      Servus Leute,
      Ich wollte eine Heizung die die Umwelt schont, also nichts mit Gas oder anderen Brennstoffen. Und das einzige was ich als Alternative finden konnte war Stromheizung. Wie eine Wärmepumpe z. B.
      Da Strom meist auch aus Sachen gewonnen wird die nicht Umweltfreundlich sind, wollte ich wissen, was überhaupt ökonomisch ist?

      Mit was genau kann ich mein Haus heizen, das 100% ökonomisch ist?
      Oder gibt es so etwas überhaupt nicht?
    • Hallo Benjamin22,

      was für Heizung hast du jetzt?Ich bin auch der Meinung,das man mehr an Umwelt denken muss.Nicht nur Strom,sondern Elektro- Autos von mir aus sollten mehr verwendet sein.
      Heutzutage gibt's viele Anbieter die Ökostrom bieten und ist nicht so kompliziert richtigen zu finden.
      Man sollte nur aufpassen,dass es 100% Ökostrom ist.Es ist auch möglich Geld zu sparen,aber meistens ist Ökostrom ein bisschen teurer.
      Du kannst einen Anbieter finden der dir so, was anbieten kann.
      Du kannst nachtspeicherheizung kosten monatlich nachschauen und Vergleich machen.
      Bevor du einen Vertrag machst,schau gut nach was der Anbieter dir bietet und informiere dich besser.

      Ich hoffe,dass du einen richtigen Anbieter finden wirst.

      LG
      „Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, dass die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.“
    • Da muss ich Loki leider vollkommen Recht geben. Die Zeit ist noch nicht reif für einen großangelegten Serieneinsatz von Elektroautomobilität!
      So lange die Herstellung dieser Fahrzeuge, wie auch deren Betrieb für mehr Umweltbelastungen sorgen als der von konventionellen Fahrzeugen, ist dass doch alles nur eine Augenwischerei. Die Politik will doch nur mit der Industrie einen Markt schaffen und den Konsum dafür ankurbeln. Dabei wird noch über Jahre Kohle verstromt um den aktuellen Bedarf an Elektroenergie zu decken.
      Wenn wir jetzt alle auf E-Fahrzeuge umsteigen würden, dann könnte der Bedarf für diese Art der Mobilität gar nicht gedeckt werden können...

      Super Logik
    • hab mich in nem anderen forum schon deswegen mit einigen "experten" gehabt... da wurde ich als schwarzmaler bezeichnet. fakt ist, für viele kommt immer noch der strom aus der steckdose, mehr interessiert den endkunden meist nicht.

      ebenso die reichweiten, lebensdauer der akkus, ladezeiten, etc sind für grossflächigen einsatz noch nicht so weit.

      für den normalen berufspendler ist das ganze eh unsinn, reichweiten sind lächerlich. als familie sind die meisten e-karren unfug da viel zu klein. davon ab das viele familien sich 2 autos allein vom unterhalt meist garnicht leisten können.
      ...kuschelkurs is aus...
    • Also ich mag meinen 2017er e-Golf sehr, den ich dienstlich fahre. :)

      Umwelttechnisch ist der zwar eine Katastrophe und im Winter werden aus den 300km Reichweite nur noch 150km, aber für den regionalen Einsatz ist er super. Selbst überregional war ich schon paarmal gut unterwegs, aber da muss man sich zwecks Nachladen mit den Ladesäulen und den verschiedenen Betreibern und Bezahlsystemen schon intensiv beschäftigen.

      Kann aber auch vorkommen, dass die blöden Verbrennerfahrer die Ladesäulen zuparken, oder die sind ganz einfach schon belegt oder defekt.
      1988er Kadett GSi 16V 3-Türer // 1989er Kadett GSi 16V Cabrio // 1991er Kadett Fun 5-Türer // 1991er Kadett Caravan Club Special // 1992er Pontiac LeMans 4-door Sedan
    • Wer soll das sonst sein? Ich mag den e-Golf von Kilometer zu Kilometer immer mehr. Für mich persönlich das beste Elektroauto für den Alltagsgebrauch. Die ganzen direkt als Elektroauto zusammengeschusterten Kisten wie Renault Zoe, Nissan Leaf und wie sie alle heissen, taugen meiner Meinung nach nichts. Den Zoe fahre ich dienstlich auch ab und zu und der ist im Gegensatz zum e-Golf eine richtige Krankheit. Man kann den nicht segeln lassen, muss auch bergab Gas geben anstatt ihn rekuperieren zu lassen und und und...
      1988er Kadett GSi 16V 3-Türer // 1989er Kadett GSi 16V Cabrio // 1991er Kadett Fun 5-Türer // 1991er Kadett Caravan Club Special // 1992er Pontiac LeMans 4-door Sedan
    • fahre auch gerade Elektro. Man braucht aber da gute Autos, weil ein klappern nervt da schnell. Beschleunigung auf 0-150km/h macht richtig Spass. Weil sie aber so schwer sind, federt er eher wie ein Kleinbus. Kollege ist letzte Woche einen P100D Performance gefahren, der steckt die Verbrenner in die Tasche. Ludicruse unter 3s auf 100km/h, mit vernünftiger Reichweite, da merkt man den Vorsprung von Tesla.
      Sollte ein Tempolimit kommen, würde ich mir einen Ampera holen, Gasanlage rein und auf Arbeit kann ich kostenlos laden. Billiger kann man dann nicht fahren.
    • Andy601 schrieb:

      fahre auch gerade Elektro...
      Beschleunigung auf 0-150km/h macht richtig Spass...
      Kollege ist letzte Woche einen P100D Performance gefahren, der steckt die Verbrenner in die Tasche. Ludicruse unter 3s auf 100km/h, mit vernünftiger Reichweite, da merkt man den Vorsprung von Tesla.
      Mag alles sein, die Fahreigenschaften sind wirklich klasse. Wenn ich an meinen Dienstwagen Renault Zoe denke, so ist der mit einer Reichweite von 250 km der perfekte Stadtflitzer für Köln... mehr aber auch nicht!
      Seine 88 PS lassen die meisten höher motorisierten Verbrenner beim Ampelstart zwar hinter sich zurück, dafür geht aber auch jeder Spurt zu Lasten der Reichweite und bei ca. 135 km/h ist das Ende der Fahnenstange erreicht.
      Das Tesla da wesentlich weiter ist mit seinen Innovationen ist verständlich, unsere Automobilhersteller haben den Schritt in dieses Segment verschlafen und viel zu lange an alten Technologien festgehalten... Deutschland ist schon seit fast 30 Jahren kein Vorreiter mehr in Sachen neuer Technologien, da laufen wir anderen Marktführern längst hinterher. Dass was wir können, sind unsere altbewährten Technologien auf die Spitze zu treiben und qualitativ nahezu bis zur Perfektion auszureizen.
      Nur leider ist mit der aktuellen E-Mobilität keine positive Umweltbilanz zu erreichen, so lange für die Fertigung der Technologie und den Betrieb der Fahrzeuge wesentlich mehr fossile Energie und umweltschädliche Ressourcen benötigt werden wie für die klassische Mobilität. Zudem verlagern wir hier eine weitere tickende Umweltzeitbombe in die Zukunft, denn jeder Akku hat bekanntlich ein Verfallsdatum und bedarf anschließend einer Entsorgung!

      Andy601 schrieb:

      Sollte ein Tempolimit kommen, würde ich mir einen Ampera holen, Gasanlage rein und auf Arbeit kann ich kostenlos laden. Billiger kann man dann nicht fahren.
      Noch mag die E-Mobilität billiger zu sein und auch einige meiner Kollegen sind auf E-Fahrzeuge umgestiegen, weil der Arbeitgeber kostenlose Ladestationen anbietet.
      Aber spätestens wenn die Zahl derer die auf diesen Vorteil setzen größer geworden ist, wird die Zahl der kostenlos angebotenen Ladungen gegen Null stagnieren. Es liegt nun mal in der Natur des Kapitals einen Bedarf und den dazugehörigen Markt zu schaffen, um anschließend damit Profit zu machen.
      Dieser Zeitpunkt liegt garantiert nicht mehr in allzuweiter Ferne...

      Noch ist es eine Innovation und der Markt ist im Aufbau!
    • Also ich beziehe für mein Haus vergünstigt Strom von meinem AG und dieser wird einen Teufel tun mir diesen als Erzeuger kostenlos zur Verfügung zu stellen.
      Deine Aussage ist nämlich so nicht ganz richtig! Natürlich darf mir mein AG Strom überlassen, aber definitiv nicht kostenlos sondern zum geldwerten Vorteil als Teil meines Einkommens, den ich zu versteuern habe. Dass hat zum einen damit was zu tun, das auf jedwede Art von Energie auch eine Energiesteuer abgeführt werden muss und diese würde dem Staat dann samt der für Endverbraucher zusätzlich fällig werdenden Mwst. entgehen, wenn mir mein AG den Strom kostenlos überlassen würde. Beim Steuersatz kommt es ganz darauf an auf welche Art der Strom erzeugt und wofür er anschließend verwendet wird. Die anfallenden Steuersätze sind in jedem Fall abzuführen, entweder vom AG oder vom AN.

      Wäre ja echt gigantisch, wenn utopisch gesehen zukünftig alle AG die Mobilitätskosten ihrer AN übernähmen... da würde der Staat den Steuerzahlern ja mal richtig ein Geschenk machen.